Neu in der Bibliothek


Irgendwo zwischen den Welten (Super lesbar)

Franziska Gehm

 

Ein Junge sitzt in einem vollbesetzten Regionalzug. Der Zug fährt in einen Tunnel. Endlos lang. Plötzlich kreischen die Bremsen, der Zug kommt zum Stehen. Stille. Alle Menschen sind verschwunden. Der Junge steigt aus und sieht sich um. In der unbekannten Landschaft entdeckt er ein Mädchen. Offenbar sind sie die Einzigen, die hier gestrandet sind. Wo sind sie? Und wie kommen sie wieder zurück?

Eine faszinierende Geschichte über die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasie - einfach super lesbar!

 


Fünf, sechs, sieben, acht

Roman

Ewald Arenz

 

Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er – noch – allen davon. Wer sollte ihm also die Stelle als Choreograf an einer Theaterbühne streitig machen? Doch die neue Intendantin sieht das anders – und engagiert ausgerechnet Emma, Antons Tochter. Anton ist verletzt, wütend, traurig und zugleich stolz auf seine Tochter. Zeigen kann er ihr das nicht.

Die Absage spült etwas in ihm hoch das er nicht länger verdrängen kann: das Gefühl des Älterwerdens. Plötzlich spürt er die eigene Endlichkeit und fragt sich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Eine Frage, die ihn wieder an eine alte große Liebe denken lässt. Jo war damals einfach spurlos verschwunden. Hätte er mit ihr ein besseres Leben gelebt?

Es ist Emma, die auf Jos Spur stößt. Mit ihr reist er nach Irland. Alte Konflikte zwischen Vater und Tochter brechen wieder auf. Für Anton wird es eine Reise zu sich selbst und er begreift: Zu Ende ist es erst, wenn es zu Ende ist. Bis dahin will das Leben gelebt werden.


Die Müllers und die Pekingente: Eine ostfriesische Krimikomödie

Ilka Gerdes

 

 

Die Müllers stecken bis zum Hals in einer Ehekrise. Sie meditiert mehrmals täglich. Er trägt Westen in der Farbe des Todes. Auf Wunsch ihrer Kinder reisen sie dennoch gemeinsam vom Schwarzwald nach Ostfriesland, einem kauzigen Landstrich, dem beide nur das Schlechteste unterstellen. Dort stolpert Herr Müller beim Strandspaziergang mit Dackelrüden Hildegard über ein dubioses Päckchen, das er kurzerhand einkassiert. Nur wenige Missgeschicke später geraten Herr und Frau Müller ins Fadenkreuz einer unkonventionellen Verbrecherbande. Ein Wettlauf um das Leben und die Liebe beginnt.


Teuflische Provence: Ein Fall für Albin Leclerc

Pierre Lagrange

 

An einem glutheißen provenzalischen Sommertag wird der Chorleiter des Klosters St. Gargas tot zwischen Lavendelsträuchern aufgefunden. Er wurde brutal zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet man ein Blatt des ›Teufelsliedes‹, einer verbotenen alten Melodie, die in St. Gargas über Jahrhunderte unter Verschluss gehalten wurde. Ex-Commissaire Albin Leclerc ist klar: Die Lösung zu dem Fall liegt in dem Lied. Mit Hilfe der Handschriftenexpertin Camille Dumont versucht er, den geheimen Code der Musik zu entschlüsseln. Doch als weitere Morde geschehen, zeigt sich: Nichts ist, wie es scheint – und das bevorstehende Chorfestival könnte in einer Katastrophe enden ...

Der vierzehnte Band der Provence-Krimi-Reihe von Bestseller-Autor Pierre Lagrange